Mit Beginn der diesjährigen CSD-Saison in Schönebeck setzen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein klares Zeichen für die Rechte von queeren Menschen und gegen zunehmende Bedrohungen.
Christopher Street Days sind mehr als bunte Paraden. Sie sind sichtbarer zivilgesellschaftlicher Einsatz für gleiche Rechte, Schutz und gesellschaftliche Akzeptanz. Gerade in Zeiten wachsender Anfeindungen und Gewalt gegen queere Menschen braucht es ein starkes Zeichen und klare Unterstützung für queere Rechte.
Dazu erklärt Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt:
„CSDs sind Orte der Sichtbarkeit, der Solidarität und des Widerstands. Wer heute für queere Rechte auf die Straße geht, kämpft nicht für Sonderrechte, sondern für ein selbstbestimmtes Leben in Sicherheit und Würde. Dass queere Menschen zunehmend zur Zielscheibe von Hass werden, ist ein Alarmsignal für unsere Gesellschaft.“
„Wir sagen klar: Vielfalt ist keine Verhandlungsmasse. Politik muss queere Menschen schützen – vor Gewalt, vor Diskriminierung und vor politischer Stimmungsmache.“
Werner Graf, Bürgermeisterkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin, wird beim CSD in Schönebeck am Samstag dabei sein. Er ergänzt:
„Ich freue mich riesig, beim diesjährigen Auftakt der CSD-Saison in Schönebeck dabei zu sein. Gerade jenseits der Großstädte und Metropolen sind CSD-Paraden ein starkes Zeichen queeren Selbstbewusstseins und ein mutiger Akt gegen die zahlreicher werdenden Angriffe und Bedrohungen gegen queere Menschen. Klar ist für mich: Es geht hier um Menschenrechte und daher ist es wichtig, da zu sein und Gesicht zu zeigen.“
Die Grünen werden auch in diesem Jahr landesweit auf den Christopher Street Days präsent sein und gemeinsam mit Initiativen und Zivilgesellschaft für gleiche Rechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintreten.